Netzrückwirkung
Die Netzrückwirkung bezeichnet die negativen Effekte, die in Wechsel- und Drehstromnetzen durch nicht-sinusförmige phasenverschobene Ströme entstehen. Diese Rückwirkungen können in USV-Anlagen auftreten, wenn der Gleichrichter Oberschwingungen im Strom erzeugt. Diese Oberschwingungen beeinflussen die Netzimpedanzen und verursachen Spannungsoberschwingungen. Solche Netzrückwirkungen können zu Störungen in anderen elektrischen Geräten führen und die Energiequalität beeinträchtigen. Um diese Probleme zu minimieren, werden häufig aktive Netzfilter in USV-Systemen eingesetzt, die die Oberschwingungen ausgleichen und eine stabile Stromversorgung gewährleisten.