Glossar

Ausgangsleistung

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Die Ausgangsleistung einer USV-Anlage beschreibt die elektrische Wirkleistung, die das System dauerhaft oder im Rahmen einer zeitlich begrenzten Überlast an die angeschlossenen Verbraucher abgeben kann. Dabei handelt es sich um die Summe der Leistungsanteile aus Grundschwingung und Oberschwingungen, die für den Betrieb elektrischer Geräte tatsächlich nutzbar ist.

Technische Angaben zur Ausgangsleistung beinhalten in der Regel:

  • Wirkleistung (in W oder kW)
  • Scheinleistung (in VA oder kVA)
  • Leistungsfaktor (PF) – typischerweise ≥ 0,9

Ein hoher Leistungsfaktor bedeutet, dass ein Großteil der aufgenommenen Energie effektiv in nutzbare Leistung umgewandelt wird. Moderne USV-Systeme bieten Leistungsfaktoren bis 1,0, was für eine hohe Energieeffizienz und bessere Ausnutzung der verfügbaren Kapazität spricht.