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Für ein sicheres Krankenhaus: Wöhrle USV-Anlagen

Wenn es um die Gesundheit oder gar um Menschenleben geht, muss Technik ganz besonders sicher und zuverlässig funktionieren. Krankenhäuser nutzen heute eine Vielzahl elektronischer Systeme, sowohl im administrativen Bereich, als auch für die Behandlung der Patienten. Viele dieser Systeme können sich weder einen Stromausfall noch eine Störung durch mangelhafte Stromversorgung erlauben. Darum sind im medizinischen Umfeld unterbrechungsfreie Stromversorgungen zur Regel geworden. Der Einsatzbereich umfasst sowohl Office- und Back-Office Systeme als auch Laborgeräte, Klima- und Beleuchtungsanlagen sowie medizinische Hilfsmittel und Diagnosegeräte. Alle Anwendungen verlangen grundsätzlich hohe Verfügbarkeit und Sicherheit, doch gerade die Systeme, die in direkten Kontakt mit den Patienten kommen, müssen stringente Forderungen nach Zuverlässigkeit und Schutzwirkung erfüllen. Anforderungen, die die WISUS-ME/MS-Familie von Wöhrle Stromversorgungssysteme perfekt abdecken.

Eine USV für viele Anwendungsbereiche

USVs finden sich in einem Krankenhaus an unterschiedlichen Einsatzorten. So gibt es natürlich das klassische Rechenzentrum, in dem es vor allem auf lange Überbrückungszeiten und hohe Energieeffizienz ankommt. Wöhrle hat hier verschiedene Systeme im Angebot, die Wirkungsgrade bis über 97% erreichen. USVs für medizinische Geräte hingegen müssen flexibel konfigurierbar sein, je nach Leistungsanforderung. Häufig werden medizinische Spezialgeräte von herkömmlichen PCs gesteuert. Für deren Absicherung lassen sich im Prinzip Standard-USVs einsetzen, sofern sie die eventuell notwendigen Zulassungen besitzen. Bei Wöhrle sind für ausgewählte Produkte wichtige Zertifizierungen wie CE, UL und IEC/EN-Normen auch für den medizinischen Bereich vorhanden. Die elektromagnetische Verträglichkeit, ein entscheidender Schlüsselwert im medizinischen Bereich, ist ebenso sichergestellt wie optimale Eingangs-/Ausgangsisolierung durch Trenntrafos.

Zuverlässigkeit an erster Stelle

Komplexer sieht die Situation bei USVs aus, die das medizinische Gerät selbst, beispielsweise einen Computer-Tomographen oder ein Laborsystem betreiben. In diesem Fall bestehen extreme Ansprüche an die Zuverlässigkeit. So ist unbedingt zu vermeiden, dass der Patient bei einem Stromausfall in der Röhre des CT bleiben muss, bis die Stromversorgung wiederhergestellt wird. Außerdem sind die Untersuchungen mit hoch komplexen Geräten teuer. Ein abgebrochener Durchgang verursacht hohe Kosten und verschiebt die nachfolgenden Termine. Daher muss die USV in jedem Fall die Leistungsanforderungen des Gerätes bedienen können, was, gerade im Fall eines Tomographen, enorme Anforderungen an die Spitzenbelastbarkeit bedeutet. Die WISUS-ME/MS-Familie ist durch ihr modulares Design mit wählbaren Leistungsreserven und einer hohen Regeldynamik optimal für solche Anforderungen gerüstet. Zudem können die Anwender durch den Modulaufbau beliebig hohe Redundanzen aufbauen, so dass Ausfällen wirkungsvoll vorgebeugt wird. Wenn doch ein Modul ausfallen sollte, wird es einfach durch ein neues ersetzt. Die MTTR (Mean-Time-To-Repair – Durchschnittszeit bis zur Reparatur) lässt sich damit extrem kurzhalten.

Mitwachsen und sparen

Das Modulkonzept, eine Anlage kann redundant zwischen 10 und 4.000 kVA absichern, ist auch optimal für wachsende Umgebungen geeignet. Nachdem immer mehr Systeme im Krankenhaus vernetzt und als Bestandteil der IT eingegliedert werden, zahlt es sich schon mittelfristig aus, wenn die USV-Anlage bei steigenden Lastanforderungen mitwachsen kann. Durch die Kombination mehrerer Einzelanlagen sind mit der WISUS-ME/MS bis zu mehreren MVA Gesamtleistung realisierbar. Ein weiterer Vorteil bei USV-Anlagen von Wöhrle ist die Flexibilität bei Eingangsspannung und Frequenz. Wenn die Netzspannung bei hoher Auslastung absinkt, müssen Wöhrle-USVs sehr lange nicht auf Akkubetrieb umschalten. Das erhöht die Lebensdauer der Energiespeicher und verbessert ebenfalls die Energieeffizienz.

Einbindung in das Managementsystem

Zentrale USV-Anlagen im Krankenhaus sind normalerweise mit der Hausautomation verbunden. So erhält das Facility Management Alarme und Statusmeldungen und kann die Kenndaten der USV proaktiv überwachen. Dazu muss die USV verschiedene Kommunikationsstandards beherrschen, angefangen bei einfachen Zweidraht-Schnittstellen über SNMP und ProfiBus/Modbus bis hin zu BACS für die Einbindung in das Gebäudemanagement. Bei Wöhrle Stromversorgungssysteme sind alle geforderten Schnittstellen über Einschubkarten realisierbar.

Fazit

In einem Krankenhaus oder generell im medizinischen Umfeld sind die Anforderungen an die Zuverlässigkeit einer USV extrem. Wenn das Leben und die Gesundheit von Patienten auf dem Spiel stehen, ist kein Raum für Fehler. Die USV-Anlagen der WISUS-ME/MS Familie sind speziell für dieses Umfeld ausgelegt, halten hohen dynamische Spitzenlasten stand und erfüllen durch das modulare Design praktisch jede Redundanzanforderung. So sind Anwender in Krankenhaus, medizinischer Forschung und in Laboren jederzeit auf der sicheren Seite.


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